Apple und vivo: zwei unterschiedliche ansätze für bessere smartphone-kameras
Die Kamera in unserem Smartphone ist ein wahrer Technologie-Wunder, der sich an die physikalischen Grenzen heranwagt. Trotz der kleinen Bildsensoren und Linsen können unsere Handys Fotos abfassen, die in aller Art von Bedingungen gut aussehen.
Von der computeralgebra bis hin zu physikalischen lösungen
Der Grund für diesen Erfolg liegt im sogenannten computergestützten Fotografieren, also in den digitalen Bildbearbeitungstechniken, die die Leistung von Digitalkameras erweitern und verbessern. Bei Smartphones handelt es sich um die sogenannte Bilddatei-Stacking-Algorithmen und -Verarbeitung, die von den Herstellern gepflegte Techniken sind.
Dank dieser Tricks haben wir vermutlich bereits den Höhepunkt der Leistung von kleinen Bildsensoren und Linsen gesehen. Es scheint, dass es jetzt an der Zeit ist, sich an die physikalischen Grenzen von Smartphones-Kameras anzupassen, um das, was wir aufnehmen, besser zu machen.
Wie jede andere Trend, gehen verschiedene Marken ihrem eigenen Weg nach. apple plant, eine mechanische veränderliche Blende auf dem iPhone 18 Pro zu integrieren, während Vivo ein ganzeres externes Fotokit für das X300 Ultra entwickelt hat.

Apple tut zu wenig und zu spät
Ich habe bereits ausführlich über das variable Apertur-Idee von apple berichtet, aber die Kurzversion lautet, dass der iPhone 18 Pro-Kamera ein kleines mechanisches Element integriert wird, das erlaubt, wie viel Licht durch die Blende auf den Sensor zu lassen. Dieser Einstellung-Effekt betrifft die Belichtung und den Tiefenbildschärfe-Effekt der Aufnahmen, die Sie machen.
Einiges ist sicherlich nützlich, wenn man es benutzt, aber es wird wahrscheinlich nur für einige spezifische Fälle bei der Videoaufnahme nützlich sein, da apple keine anderen Verbesserungen plant. Wir können uns keine großen Änderungen an den Linsen vorstellen, die nicht die variable Blende sind, und damit werden die meisten Bildqualitätsverbesserungen wahrscheinlich auf Software basieren.
Das vergangene Jahr könnte Ihnen helfen, zu sehen, wie unbedeutend diese Veränderung wahrscheinlich sein wird. Samsung hatte bereits eine variable Blende-Kamera im Galaxy S9, und Huawei-Flaggschiffe haben sie in den letzten Jahren verwendet. Kein dieser Handys hat die mobile Fotografie revolutioniert.

Vivo schlägt apple um längen
Während Vivo meanwhile, the Vivo X300 Ultra doesn't feature variable aperture on any of its cameras, but it's pushing the limits of mobile photography through pure physics. The company's latest ultra flagship is a camera powerhouse that combines physically large high-resolution sensors with unique optics.
Here are the specifics of the phone's three cameras:
Main: 35mm, f/1.85 aperture lens, 200 MP, 1/1.12” Sony LYT-901 sensor
Telephoto: 85mm, f/2.7 aperture lens, 200 MP, 1/1.4” Samsung HP0 sensor
Ultra-wide: 14mm, f/2.0 aperture lens, 50 MP, 1/1.28” Sony LYT-818 sensor
The highlight here is the 35mm lens on the main camera, which is in front of a 200MP sensor, which is quite large for a smartphone. Using a 35mm focal length leads to a narrower point of view compared to the 24mm lenses on most other phones, including iPhones.
Things get really interesting with the external Zeiss telephoto extenders that help the X300 Ultra zoom beyond the 85mm on its telephoto camera and reach up to 400mm or 200mm. Those lenses go in front of the second 200MP sensor and allow you to take photos that are practically impossible to take with other phones.
Instead of algorithmic tricks trying to salvage usable images from digital zoom, Vivo lets you enjoy physics. When you put high-quality lenses in front of high-quality sensors, you get high-quality images.
Of course, the X300 Ultra still uses computational photography and algorithms, but they have one less physics-based hurdle to deal with.
apple's problem With two very different approaches to solving mobile photography's physics problems, apple and Vivo are probably going to achieve very different results. We can't judge yet, but I'm ready to bet that Vivo's attempt is the better one, and I can only hope that Apple finally starts taking notes.