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Ki-explosion: suleyman warnt vor exponentiellem wachstum – giganten verschieben die grenzen des machbaren

Die Evolution, wie wir sie von der Savanne kennen, hat hier keinen Platz. Mustafa Suleyman, aktueller Kopf der KI-Abteilung bei Microsoft, prunkt mit einer schieren, beinahe erschreckenden Vision: Künstliche Intelligenz schreitet exponentiell voran – und das mit einer Geschwindigkeit, die unsere Vorstellungskraft sprengt.

Von trillonen-berechnungen zur digitalen superintelligenz

Suleyman beschreibt den Fortschritt als eine ‘Explosion’, nicht als ein schrittweises Wachstum. Die Rechenleistung – bislang gemessen in FLOPS – ist in nur wenigen Jahren um ein Vielfaches angestiegen: von 1014 im Frühstadium bis zu über 1026 in den heutigen Top-Modellen. Das ist kein langsamer Aufstieg, sondern eine fundamentale Verschiebung. Er vergleicht den Trainingsprozess mit einer gigantischen Menschenmenge, die mit Taschenrechnern arbeitet – eine Analogie, die die immensen Datenmengen und die daraus resultierenden Rechenanforderungen veranschaulicht.

Früher bedeutete KI-Leistungssteigerung lediglich mehr ‘Taschenrechner’, mit denen mehr Leute rechnen konnten. Die Engpässe lagen in der Wartezeit auf die Daten. Heute geht es um die konsequente Auslastung aller Rechenkerne – eine ‘gigantische, einzelne Intelligenz’ im digitalen Sinne. Diese Revolution ist nicht nur eine Frage der Geschwindigkeit, sondern der Effizienz.

Revolutionäre innovationen treiben den fortschritt

Revolutionäre innovationen treiben den fortschritt

Drei Schlüsseltechnologien bilden das Fundament dieser Entwicklung: Erstens die deutlich beschleunigten ‘Taschenrechner’ selbst – Nvidia-Chips haben ihre Teraflops-Zahl in nur wenigen Jahren vervielfacht. Zweitens die rasante Datenübertragung durch HBM-Speicher, der Daten in einer Art ‘Hochhaus’ anordnet, um Bandbreiten zu maximieren. Drittens die Vernetzung tausender, ja zehntausender GPUs in Supercomputer-Cluster, die sich wie eine einzige, riesige Rechenmaschine verhalten. Die in der Produktion liegenden Cluster von 100.000 GPUs sind bereits Realität, nicht mehr Science-Fiction.

Eric Schmidt, ehemaliger CEO von Google, warnt: