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Ssd-geheimnisse: warum die cache dram den unterschied macht

Die SSD-Welt ist voller Hype und leuchtender Zahlen. Gigabyte hier, Megabyte da – Käufer werden oft von der Geschwindigkeit und den technischen Daten gefesselt. Doch das ist gefährlich: Oftmals wird übersehen, dass die Leistung eines Solid-State-Treibers maßgeblich von einem oft übersehenen Bauteil abhängt – der DRAM-Cache.

Der entscheidende faktor, den sie ignorieren

Jeder SSD-Controller muss wissen, wo sich jede einzelne Datenstelle auf dem Flash-Speicher befindet. Diese Art von interner Karte, die sogenannte Lookup-Tabelle, wird ständig abgefragt, während Sie Ihr System nutzen. In hochwertigen SSDs wird diese Tabelle auf einem DRAM-Chip untergebracht – quasi eine integrierte RAM. Billigere Modelle verzichten darauf und müssen die Informationen direkt in der NAND-Flash speichern, was die Zugriffszeiten drastisch verlängert.

Die Ironie ist, dass dieser wichtige Bestandteil selten auf der Verpackung zu finden ist. Sie sehen die Modellbezeichnung, die Speicherkapazität und die angegebene Geschwindigkeit, aber nicht, ob ein DRAM-Chip verbaut wurde. Das Problem wird derzeit in Europa von gefälschten Samsung 990 Pro SSDs verschärft, die mit einer unzureichenden Cache-Kapazität ausgestattet sind.

So finden sie heraus, ob ihr ssd dram hat

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Die gute Nachricht: Sie müssen die SSD nicht zerlegen, um die Antwort zu finden. Schauen Sie sich die technischen Daten auf der Herstellerwebsite an. Wenn dort