Rentenknappheit für spätreyhter: ein teurer deal für die sozialversicherungszahler

Nach über 40 Jahren sozialer Versicherungskontributionen droht in Spanien eine deutliche Kürzung der Rente für diejenigen, die vor dem Rentenalter des Staates in den Ruhestand gehen wollen. Ein erneuter Beschluss des Kongresses hat eine Initiative der Podemos, die staatliche Beiträge für langjährig Versicherte zu streichen, verhindert.

Mutualverschiebung: ein hoffnungsschimmer für angestellte

Gleichzeitig wurde eine Reform genehmigt, die es Mitgliedern von Mutualvermögen ermöglicht, ihre angesammelten wirtschaftlichen Rechte in das Regime der Selbstständigen (RETA) zu übertragen. Dies verbessert die Renten für Anwälte, Rechtsanwälte, Architekten und andere Berufstätige, die zuvor über alternative Mutualvermögenssysteme eingezahlt haben, indem ihre privaten Beiträge als erbrachte Jahre innerhalb der Sozialversicherung anerkannt werden.

Diese Maßnahme ist eine Reaktion auf jahrelange Kritik von verschiedenen Berufsgruppen. Mutualvermögenssachverständige haben monatelang klargestellt, dass die Leistungen, die sie nach Jahrzehnten der Beiträge erhalten, im Vergleich zu staatlichen Renten deutlich geringer sind. Die durchschnittliche Rente beträgt derzeit mehr als 1.500 Euro pro Monat.

Die Ursache dafür liegt in der Tatsache, dass diese Fachkräfte in der Regel in einem Mutualvermögenssystem versichert waren, das durch rechtliche Änderungen, insbesondere durch den Übergang im Jahr 2005 zu einem kapitalisierten individuellen System, im Wesentlichen zu einem privaten Pensionsplan wurde. Dies führte in einigen Fällen dazu, dass die Renten unter 300 Euro pro Monat fielen.

Die Asociación Nacional de Mutualistas Arquitectos (Anmarq) meldet, dass 70 % ihrer Mitglieder Renten erhalten, die unter 700 Euro liegen und mehr als 50 % unter die staatliche Mindestrente fallen.

Die Lösung: Eine Übergangsregelung

Um diese Ungleichheit auszugleichen, hat die Regierung eine Reform verabschiedet, die eine Übergangsregelung vorsieht, um die angesammelten Rechte an das Regime der Selbstständigen zu übertragen. Die vom Kongress genehmigte Maßnahme, die nun an den Senat weitergeleitet wird, wurde im Vergleich zum ursprünglichen Entwurf der PSOE erheblich verbessert. Der Zugangsbereich wurde erweitert und bestimmte Anforderungen, die viele Betroffene ausgeschlossen haben, wurden beseitigt. Dadurch umfasst die Übergangsregelung nun auch passive Mutualvermögensmitglieder, d. h. Rentner und Personen, die die Mindestlaufzeit für den Zugang zur gesetzlichen Rente erfüllt haben.

Rentenverzögerung: ein teurer nebenprozess

Rentenverzögerung: ein teurer nebenprozess

Die Reform muss nun im Senat verabschiedet werden, wo weitere Änderungen erwartet werden, was möglicherweise eine erneute Überprüfung im Kongress erfordert, bevor sie im Amtsblatt (BOE) veröffentlicht wird. Die vorzeitige Pensionierung mit mehr als 40 Jahren Betriebszugehörigkeit wird weiterhin mit einem Rentenabschlag von bis zu 19 % verbunden sein. Die Ministerin für Soziales, Elma Saiz, betont, dass das derzeitige Rentensystem bereits ausreichende Schutzmaßnahmen bietet.

Eine solche Maßnahme, wie sie von Podemos vorgeschlagen wurde, würde 1,345 Milliarden Euro kosten und würde 1.345 Millionen Euro für die Abschaffung der Reduktionsfaktoren für frühe Rentenanträge und 2.013 Millionen Euro für unvorhergesehene Rentenanträge freisetzen.

Die politische Debatte um dieses Thema ist unerbittlich. Die 900.000 Betroffenen fordern Gerechtigkeit und Fairness. Die Entscheidung des Kongresses ist ein Schritt in die richtige Richtung, aber der Weg zur vollständigen Reform ist noch lang.